Mein Programm

Das irische Programm

Das irische Programm umfaßt das gesamte Spektrum irischer Folksongs: traditionelle Balladen über das Leben in Irland, die die Lebensfreude, aber auch das Jahrhunderte währende Leid der Iren widerspiegeln; Rebelsongs, Liebeslieder, Tanz- und Trinklieder, sowie auch zeitgenössische Musik von Christy Moore, Andy Irvine oder The Brandos.

„(…) Aber auch mit ernsten und zum Teil traurigen Melodien wußte Kirsch zu überzeugen. So mit dem fantastisch gelungenen Kinderlied ‚All the Little Children‘. Es handelt von den Unstimmigkeiten in Belfast und ist für die Kinder, damit sie wieder Kinder sein dürfen und in Ruhe spielen können. Bei solchen Songs war Gänsehaut im Preis mitinbegriffen. Alles in allem war es ein sehr schönes Wechselbad der Gefühle. Man konnte lachen oder weinen, grölen oder nachdenklich sein“ (Die Rheinpfalz, Zweibrücken, 25.9.95).

Das 70’er Jahre Programm

Das Programm mit der Musik der 70’er jahre beinhaltet sowohl Folksongs von Bob Dylan, Donovan, Simon & Garfunkel, Cat Stevens und anderen als auch Rocktitel wie Venus, Honky Tonk Woman oder Locomotive Breath.

„Kirsch traf die Stimmung der Songs haargenau. Die Sinnlichkeit von ‚Scarborough Fair‘, die melancholische Heiterkeit der Titelmelodie von ‚Harold und Maude‘ die kämpferische Aggressivität der Endzeithymne ‚Eve of Destruction‘. (…) Uli Kirsch reiste musikalisch durch die Ära der Hippiegeneration und riss das Publikum durch seine einfühlsamen Interprätationen mit“ (Volksstimme Osterburg, 19.10.98).

The Times they are a-changing – Hommage an Bob Dylan

Begonnen hat Uli Kirsch seine musikalische Laufbahn mit Musik der 70er Jahre und zu seinen ersten musikalischen Gehversuchen gehörten auch Titel von Dylan. Daher soll das Bob-Dylan-Programm eine Verneigung vor dem Werk eines der größten Folk- und Rockpoeten aller Zeiten darstellen.

Viele Lieder, die aus Bob Dylans Feder stammen, wurden durch andere Interpreten berühmt und es existieren zahlreiche Versionen. Einige davon, wie z.B. ‚Knockin’ on Heaven’s Door’ oder ‚Mighty Quinn’ werden in eigenen Versionen von Uli Kirsch zu hören sein, ebenso Klassiker wie ‚Blowin’ in the Wind’ und ‚Like a Rolling Stone’. Auch weniger bekannte Titel gehören zum Repertoire, wie es das Publikum bereits von Kirschs irischem Programm sowie seinen Interpretationen der Musik der Hippieära gewohnt ist. Obgleich immer authentisch, covert Kirsch nicht einfach sondern versetzt sich in die Musik, nimmt sie in sich auf und lässt die alten Songs durch seine Interpretationen zu neuem Leben erwachen.